lieber Leser,
Energiesparen und effizient Sanieren stehen wieder einmal im Mittelpunkt – wer hat schließlich schon Geld zu verschenken?! Zudem eignet sich die kalte Jahreszeit bestens dazu, solche (Groß-)Projekte in Angriff zu nehmen.
Außerdem sind die Fördertöpfe von Bund und Land auch in diesem Jahr gefüllt. Für fast jede energiesparende oder barrierereduzierende Maßnahme stehen Zuschüsse und günstige Darlehen zu Verfügung. Informieren Sie sich – unter anderem mit dieser Newsletter-Ausgabe.
Viel Spaß beim Lesen und Informieren wünscht Ihnen
Ihre
Newsletter-Redaktion
- Schnell Geld zurück

-
Auch 2011 hat fast jeder zu viel Steuern bezahlt. In den vergangenen Jahren erhielten Steuerzahler nach Abgabe ihrer Steuererklärung im Schnitt über 800 Euro vom Finanzamt erstattet. Finanztest macht das Ausfüllen der Steuererklärung leicht und hilft dabei, keinen Cent zu verschenken.
-
Der umfangreiche Steuerteil in der Finanztestausgabe 02/2012 enthält alle Infos zu folgenden Themen:
- Wann die Steuererklärung abgegeben sein sollte
- Neuerungen beim Weg zur Arbeit
- Arbeitsmittel richtig absetzen
- Umzüge und zweite Wohnung
- Zuhause arbeiten
- Aus- und Weiterbildungskosten
- Krankheits- und Pflegekosten
- Ausgaben für Kinder
- Rechnungen im Haus(-halt)
- Vorsorgeaufwand
- Die Steuerformulare
Sie finden Ihn hier.
kleiner..
- nach oben
- Aus ISB und LTH wird neue ISB

-
Das Land hat seine beiden Förderinstitute, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH und die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts zusammengeführt.
-
Zum 1. Januar 2012 hat die neue Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) auf Grundlage des im vergangenen Dezember verabschiedeten Landesgesetzes ihre Arbeit aufgenommen. Mit einem Stammkapital von 184 Millionen Euro bei einer Bilanzsumme von 11,7 Milliarden Euro und mit der fachlichen Expertise ihrer rund 300 Beschäftigten ist die ISB gut aufgestellt. Die bisherigen Standorte bleiben bestehen.
Unter dem Dach der neuen Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sind alle Produkte der Wirtschafts- und Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz gebündelt. Für die Förderung von Wohnraum stellt das Land für 2012 ein Kontingent für Darlehen in Höhe von rund 136 Millionen Euro zur Verfügung. Dies wird mit Fördermitteln in Höhe von 35 Mio. Euro realisiert. Wohneigentums- und Modernisierungsprogramm werden unverändert fortgeführt.
Mehr über die Programme der sozialen Wohnraumförderung finden Sie hier.
kleiner..
- nach oben
- Termine im Januar und Februar

-
Alles Wichtige über die soziale Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz erfahren Sie auf zwei Veranstaltungen:
-
29.01.2012: Vortrag anlässlich der Altbautage Mittelrhein in Koblenz
Am 29.01.2012 um 10.15 Uhr referiert ISB-Kundenbetreuerin Sabine Mikic anlässlich der Altbautage Mittelrhein 2012 in der Debeka-Hauptverwaltung in der Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18 in Koblenz über die Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen und Ersatzneubau mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz. Sie haben nach dem Vortrag die Möglichkeit, mit Frau Mikic persönlich zu sprechen. Die Altbautage Mittelrhein finden vom 28. bis 29.01.12 jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr statt.
25./26.02.2012: Immobilientage Ludwigshafen im Pfalzbau
Erfahren Sie alles über Immobilien- und Grundstücksangebote sowie Finanzierung und Fördermittel am 25. und 26.02.2012 zwischen 10.00 und 18.00 Uhr auf den Immobilientagen in Ludwigshafen. Auch die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist mit einem Stand (Nr. 108) vertreten. Am 25.02. um 13.00 Uhr und am 26.02. um 11.00 Uhr komplettiert sie außerdem das Vortragsprogramm mit allen Informationen zu den Förderprogrammen des Landes Rheinland-Pfalz.
kleiner..
- nach oben
- Winterzeit für Energieberatung nutzen

-
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Eigentümern älterer, unsanierter Häuser, die Winterzeit für eine umfassende Energieberatung zu nutzen. Wer jetzt eine Sanierung zum Effizienzhaus vorbereitet, kann bald mehr Komfort und deutlich niedrigere Heizkosten genießen.
-
Hier können Hausbesitzer nach qualifizierten Energieberatern in ihrer Nähe suchen, vorbildliche Effizienzhäuser anschauen und sich über das dena-Gütesiegel Effizienzhaus informieren.
Bei der Energieberatung nimmt ein qualifizierter Experte das Haus unter die Lupe und erstellt einen Bericht, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie das alte Haus in ein modernes Effizienzhaus umgebaut werden kann – entweder mit einer Komplettsanierung oder schrittweise über die nächsten Jahre mit einem Sanierungsfahrplan. Gleichzeitig ermittelt er den erforderlichen finanziellen Aufwand und errechnet die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Investition. Der Energieberater hilft auch dabei, passende Förderprogramme zu finden.
Haus als Gesamtsystem betrachten
Die Sanierungsempfehlungen des Energieberaters sollten aufeinander abgestimmt sein und das Haus als ein Gesamtsystem aus Gebäudehülle und Heiztechnik betrachten. Mit einer guten Dämmung und modernen Fenstern wird der Energiebedarf des Hauses minimiert, die Wärme kann im Winter nicht nach draußen entweichen. Die notwendige Heizenergie sollte über eine moderne Heizungsanlage bereitgestellt werden, möglichst auch mithilfe erneuerbarer Energien. Empfehlenswert ist zudem eine Lüftungsanlage, die automatisch für frische Luft sorgt.
Je nach Gebäudetyp kann der Energieberater unterschiedliche Maßnahmen wie eine stärkere Dämmung oder den zusätzlichen Einsatz von erneuerbaren Energien empfehlen.
Hohe Qualität sicherstellen
Um eine hohe Qualität der Energieberatung sicherzustellen, empfiehlt die dena eine vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geförderte Vor-Ort-Beratung (mehr). Diese Energieberatungen sind unabhängig und produktneutral. Sie können auch von dafür anerkannten Effizienzhaus-Experten durchgeführt werden.
Bevor es im nächsten Schritt mit der Sanierung losgeht, sollten Bauherren qualitätssichernde Maßnahmen vertraglich vereinbaren. Erfahrungen zeigen, dass dann deutlich besser gebaut wird. Die dena empfiehlt dafür die abschließende Überprüfung der Energiewerte mit dem dena-Gütesiegel Effizienzhaus. Auch hier sind Effizienzhaus-Experten die richtigen Ansprechpartner. Sie prüfen vor Ort, ob das frisch sanierte Haus auch tatsächlich die geplanten Energiewerte erreicht. Wenn alles stimmt, wird das Haus mit dem dena-Gütesiegel Effizienzhaus ausgezeichnet. Der Bauherr erhält zur Bestätigung ein Zertifikat und ein Hausschild, das er an der Fassade anbringen kann.
kleiner.. - nach oben
- KfW-Award „Bauen und Wohnen” 2012

-
Das Thema der mittlerweile 10. Wettbewerbsrunde des KfW-Awards lautet: „Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht umbauen”. Zusätzlich gibt es den Sonderpreis „Denkmal modernisieren”.
-
Der Wettbewerb richtet sich an private Bauherren, die ihre Wohnimmobilie in den vergangenen fünf Jahren mit Weitblick modernisiert haben. Energieeffizienz und Verringerung von Barrieren sind dabei in einem ganzheitlichen Konzept verwirklicht worden. Kommt auch noch der Denkmalschutz dazu, dann geht es um den Sonderpreis „Denkmal modernisieren”.
Sechs Geldpreise im Gesamtwert von 30.000 Euro warten auf die Gewinner, die von den Medienpartnern DIE WELT und ZDF WISO einem breiten Publikum vorgestellt werden. Einsendeschluss ist der 03. März 2012.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier.
kleiner..
- nach oben
- Broschüre „Chancen Spezial Effizienzhaus”

-
Clever sanieren, günstig finanzieren: Fast 90 Prozent der Energie in deutschen Haushalten wird für Heizung und Warmwasser verbraucht. Wer energieeffizient saniert, kann mehr als die Hälfte einsparen. Das rechnet sich – auch weil die KfW mit zinsgünstigen Darlehen und Zuschüssen hilft.
-
Die neue KfW-Broschüre „Chancen Spezial Effizienzhaus” gibt einen kompakten Überblick, was bei einer Sanierung zu tun und zu beachten ist. Das Heft steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
kleiner.. - nach oben
- Im Winter Immobilie regelmäßig kontrollieren!

-
Bisher hat uns der Winter mit milden Temperaturen verwöhnt, aber mit eisigen Tagen ist garantiert noch zu rechnen. Winterwetter setzt jedem Gebäude zu. Es schadet der Substanz und kann zu teuren Folgeschäden führen. Hausbesitzer sollten ihre Immobilie deshalb gerade in der kalten Jahreszeit regelmäßig kontrollieren und kleinere Schäden möglichst umgehend beseitigen.
-
Vor allem bei Schnee und Minustemperaturen sind regelmäßige Kontrollgänge rings ums Haus Pflicht für Hausbesitzer. Dabei sollten sie Schneeverwehungen an Hausecken und Terrassen- sowie Balkontüren beseitigen. Beginnt es nämlich zu tauen, dann läuft das Tauwasser oft durch die Türen ins Haus oder durchfeuchtet das Mauerwerk.
Eine weitere Unsitte ist immer wieder zu beobachten: Hausbesitzer schippen den Schnee von den Wegen direkt an die Hauswände. Selbst wenn es innerorts manchmal eng wird, sollte dies vermieden werden, denn spätestens bei Plusgraden durchfeuchtet der schmelzende Schnee die Fassade. Besser ist es, die weiße Pracht vorsichtig auf Pflanzen und unter Bäume zu häufeln. Die werden dadurch sogar geschützt und bekommen im Frühling gleich noch eine Extraportion Wasser.
Die wichtigste Regel zum Schutz der Immobilie im Winter lautet übrigens: Immer ausreichend heizen! Das grenzt zwar für viele Menschen an Energieverschwendung, aber es muss sein, um das Haus vor Schäden zu bewahren. Wohnräume sollten mindestens 17 Grad haben.
Ebenso wichtig wie das Heizen ist das Lüften im Winter. Selbst an extrem eisigen Tagen muss Frischluft ins Haus, damit alte, feuchte Luft entweichen kann. Wer nicht lüftet, der riskiert Feuchte- und damit Schimmelschäden. Statt Dauerlüften mit gekipptem Fenster empfehlen Baufachleute mehrmals täglich Stoßlüften. Und zwar immer fünf bis zehn Minuten lang, am besten auf Durchzug. Nur das ist effektiv und damit auch energiesparend.
Wie Hausbesitzer ihre wertvolle Immobilie in den kalten Monaten am besten schützen, hat der Verband Privater Bauherren (VPB) in einem Ratgeber zusammengestellt. Er kann gratis heruntergeladen werden.
kleiner..
- nach oben
- Energiesparen mit Haushaltsgeräten

-
Was ist Ihnen beim Kauf eines Elektrogeräts wichtig? – so eine Frage der kürzlich durchgeführten Online-Umfrage auf test.de. Häufigste Antwort: die Ausstattung. Bemerkenswert: die Antwort auf Platz zwei. Sie lautete nicht etwa Preis oder Marke, sondern Stromverbrauch. Elektrogeräte sind in den letzten Jahren bis zu 80 Prozent sparsamer geworden. Aber nicht jedes neue Gerät ist automatisch sparsam.
- nach oben
- Beurteilung Ihrer Baupartner

-
Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das neue Such- und Bewertungsportal Gute-Bauunternehmen.de – eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität des Bauens” (INQA-Bauen)– erfüllt erstmals den Wunsch nach einer transparenten Bewertung von Bauleistungen.
-
Ein wichtiges Merkmal des Portals ist die Bauherren-Bewertung, die gemeinsam mit dem Verband Privater Bauherren entwickelt wurde. Sie bietet Bauherren eine aussagekräftige Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem Baupartner. Denn Erfahrungen anderer Auftraggeber sind die beste Empfehlung.
Mit standardisierten Fragebögen können Bauherren nach einem Auftrag erstmals ihren Vertragspartner bewerten und damit ihre Zufriedenheit mit den erbrachten Bauleistungen zum Ausdruck bringen. So können zukünftige Auftraggeber bereits im Vorfeld die Erfahrungsberichte anderer Bauherren in ihre Entscheidung für das richtige Unternehmen einfließen lassen.
Da die Unternehmen nach Abschluss der Baumaßnahme eine direkte Rückmeldung von den Bauherren zu erwarten haben, führt dies darüber hinaus zu einer besseren Kommunikation und dazu, dass man als Auftraggeber ernst genommen und gut beraten wird.
Das Portal finden Sie unter www.gute-bauunternehmen.de.
kleiner..
- nach oben
- Im Januar das Gartenjahr planen

-
Während Eis und Schnee die Beete und den Baumbestand im Winterschlaf halten, sollte schon einmal das Gartenjahr geplant und die Bepflanzung überlegt werden. „Analysieren Sie Ihren Garten: Was ist zu groß, was gefällt mir nicht mehr?”, rät Isabelle van Groeningen von der Königlichen Gartenakademie in Berlin-Dahlem.
-
Aber auch draußen im Garten ist einiges zu tun. Wenn der Boden nicht gefroren ist, werden die Beete vorbereitet. Sie bekommen eine dünne Schicht Kompost und die Rosen am Fuß ein Häufchen abgelagerten Mist. Liegt viel Schnee, muss die weiße Last von Immergrünen geholt werden. An sehr kalten Tagen müssen sie mit Zweigen oder einem Vlies vor der Sonne und damit vor dem Verdursten geschützt werden.
Obstbäume werden mit einem Kalkanstrich vor Temperaturschwankungen geschützt. Schöne Tage werden für das Zurückschneiden von Stauden genutzt. Im Winter lassen sich Zweige und Äste leicht schneiden und die Reste dann für den Gartenabfall unkompliziert brechen.
kleiner..
- nach oben

